Presse

 
 
 
 
Katzenabend am 19.4.2012




 
 
 
Katzenabend am 19.4.2012




 
 
Jahresschreiben des Tierschutzvereins 2011


Jahresschreiben
 
 
Tierschutz zum Jahresende


Tierschutz zum Jahrensende
 
 
Katzenquäler in Schenefeld


Katzenfalle
 
 
Pressebericht zum Hundeführerschein


Hundeführerschein
 
 
Plakat zum Hundeführerschein


Hundeführerschein
 
 
Bericht zum Hundeführerschein


Hundeführerschein
 
 

Pressetermin vom 22.08.2011

Betr.: Kindertag am 18.09.2011 in Pinneberg

Die Stadt Pinneberg hatte alle teilnehmenden Vereine, die am Kindertag ihre Stände auf dem Platz bei der Drostei haben, zu einem Abschlussgespräch mit anschließendem Pressefoto eingeladen. Das Pressefoto wurde wegen der Wettersituation vorgezogen. Wir, der Tierschutzverein Pinneberg und Umgebung e.V. waren mit drei Personen stark vertreten. Auf dem Foto sind leider nur zwei Personen aus dem Vorstand, durch ihre neuen Polo - Shirts gut zu erkennen, da der erste Vorsitzende durch Verkehrsstau nicht recht-zeitig zum Fototermin erscheinen konnte. Durch unseren Auftritt sind wir positiv in der Öffentlichkeit in Erscheinung getreten. Wir hoffen auf eine gute Resonanz am Kindertag und wünschen den Kindern und uns viel Spaß und Erfolg.
Peter Dorendorf
Pressesprecher

 
 
Pressetermin: Kindertag 2011


Jahreshauptversammlung 2011
 
 
Presseartikel: Jahreshauptversammlung 2011


Jahreshauptversammlung 2011
 
 
Pressemitteilung 2011


Pressemitteilung 2011
 
 
Presseartikel: Jahreshauptversammlung 2010


Jahreshauptversammlung 2010
 
 
Presseartikel: Thesdorf: Treibt ein Katzenhasser sein Unwesen ?


Katzenhasser
 
 
Presseartikel: Ungewöhnlicher Einsatz: Feuerwehrleute fangen Leguan


Leguan
 
 

Pressemitteilung 03 / 2010


z. Hd. der Pinneberger Tageblatt Redaktion / Rubrik Schenefeld
Leserbrief zu dem Bericht vom 30. März 2010, Bericht "Auslauffläche für Hunde abgelehnt"

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

zu dem o.g. Bericht nehme ich wie folgt Stellung: "Nicht nur Hundesteuer kassieren, sondern auch was für die Hunde tun" Der Bericht fängt etwas polemisch an; "Sie wollen doch nur spielen". Das ist nicht gut, wenn ein brisantes Thema wie eine Hundefreilauffläche im Ausschuss für Stadtentwicklung behandelt wird. Hunde wollen als erstes nicht spielen sondern, wie es ihre natürliche Veranlagung fordert, laufen. Dem Herrn Sander, der eine Hundeschule betreibt, sei zu sagen : Hunde die nicht sozialisiert sind, haben grundsätzlich nichts auf einer Hundefreilauffläche zu suchen. Wo gibt es denn laufend Beissereien ? Nur wenn die Hunde gezwungen werden, ständig an der Leine zu gehen. Als nächster Punkt ist anzumerken, dass ein wesentlicher Aspekt das andere Ende der Hundeleine ist. Ein Hund gehorcht nur so gut, wie die Ausbildung und der Wissenstand des Hundehalters (z. B. Hundeführerschein und Begleithundeprüfung) ist. Ein ausreichend großes Areal ist, wie auch in dem Bericht erwähnt, zwingend notwendig. Dieses Thema ist nicht nur für die Hundebesitzer ein ernstes Thema, sondern sollte auch für die Stadtverwaltung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn ein Hund, der frei auslaufen kann, ist ein ausgeglichener Hund und kann nicht zu einer Gefahr für die Umwelt werden!

Peter Dorendorf, Pressesprecher Tierschutzverein Pinneberg und Umgebung e.V.

 
 

Pressemitteilung 02 / 2010


z. Hd. der Pinneberger Tageblatt Redaktion / Rubrik Stadt Pinneberg / Umland
Leserbrief zum Bericht vom 23.02.2010 Thema: Leinenmuffel

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

zu dem o.g. Bericht gibt es folgendes zu sagen: "Der Schutz für Tiere tut Not" Es gibt grundsätzlich nur eine Art Tiere, alle sind schützenswert. Der Schutz von Wildtieren vor wildernden Hunden und Katzen ist eine wichtige Aufgabe der Jäger.

Aber es gibt auch die Aufgabe der Kommunen und Städte, dafür zu sorgen, daß es z.B. keine übermäßige Katzenpopulation gibt und das Bedürfnis der Hunde nach freiem Laufen ohne Leine zu ermöglichen. Es gibt schon einige Kommunen, die dieses beherzigen und eine Freilauffläche für sozialisierte Hunde geschaffen haben. Denn Hunde sind Lauftiere und benötigen auch für ihr Sozialverhalten das Laufen und die Kontakte mit Artkollegen. Laut § 20A GG sind die Kommunen und Städte hierzu verpflichtet.

Die Leinenpflicht an Hauptstrassen und im Wald sollte für jeden Hundebesitzer oberste Pflicht sein. Bei meinen Wanderungen mit meinem Hund begegne ich immer wieder Hundebesitzern, die ihre Hunde im Wald frei laufen lassen. Auch ich bekomme fast die gleichen Antworten wie Herr Zorn: "Mein Hund jagt nicht..., mein Hund gehorcht..., ich habe meinen Hund unter Kontrolle... u.s w ". Es gibt allerdings auch Politiker, die glauben, sie müssen sich zu jedem Thema melden. Solche lapidaren Sätze, wie von dem Leiter des Amtes Pinnau bringen keinen weiter!

Es sollte mehr darauf geachtet werden, die Hundeführerscheinprüfung zu focieren und als Anregung vor dem Kauf eines Hundes diese Prüfung empfehlen. Hiermit wird so manches Malheur bei dem Kauf und der Haltung von Hunden vermieden.

Peter Dorendorf, Pressesprecher Tierschutzverein Pinneberg und Umgebung e.V.

 
 
Presseartikel: Leinenmuffel gefährden Wildtiere


Leinenmuffel
 
 

Pressemitteilung 01 / 2010


z. Hd. der Pinneberger Tageblatt Redaktion / Abteilung Pinneberg / Umland
Leserbrief zum Bericht vom 15.01.2010 Thema: Pferdeunterstand - Streit um Abriss -

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

Wenn ich den Bericht über den Streit zwischen Herrn Rosinski als Pferdebesitzer und Herrn Zuschlag aus der Kreisverwaltung / Abtlg. Bauordnung lese, kommt mir der Gedanke einer Schulhofrangelei nach dem Motto "Wer ist hier der Stärkere". Die Rechtslage sieht vor, dass vor jeder Baumaßnahme ein Antrag beim zuständigen Bauamt zu stellen ist. ( Fehler von Herrn Rosinski ).

Die Begründung für die Abrissforderung von Herrn Zuschlag empfinde ich mehr als fadenscheinig.

1. Grund: Dass es ein Landschaftsschutzgebiet sein soll, ist überhaupt nicht zutreffend!

2. Grund : Die vorhandene Baumaßnahme ist ein Stall. Ein Stall ist ein Gebäude oder Raum, in dem man Tiere unterbringt. Wie man wunderbar auf dem Bild des o.g. Berichtes sehen kann, ist ein Schutzunterstand für Pferde abgebildet und kein Stall.

3. Grund: Wer Tiere auf einer Weide hält, kann nicht automatisch Forderungen nach einem Unterstand stellen.

Auch das ist eine falsche Aussage von Herrn Zuschlag! Jeder kann einen Antrag stellen.

Nun müsste Herr Zuschlag erklären: Spricht er nun von einem Stall oder Unterstand ? Laut Tierschutzgesetz ist ein Unterstand für Freilandhaltung von Pferden u.ä. zwingend gefordert. Dieses ist erst vor kurzem in der Gemeinde Holm zum Wohle der Pferde praktiziert worden.

Bei einem Streit gibt es immer die Möglichkeit, einen Kompromiss zu finden. Warum nicht auch hier zum Wohl der Kreatur Pferd!

Peter Dorendorf, Pressesprecher Tierschutzverein Pinneberg und Umgebung e.V.

 
 
Presseartikel: Pferdeunterstand: Streit um Abriss


Pferdeunterstand
 
Presseartikel: Tag des Hundes 2009


Kindertag 2009
 

Pressemitteilung 07 / 2008


Tipp für den sicheren Hundetransport im Auto:

Diese aktuelle Mitteilung klärt unter anderem darüber auf, was es zu beachten gilt, wenn man seinen Hund im Auto mitnehmen möchte.

Sicherheit für Mensch und Tier stehen an erster Stelle. Um zu vermeiden, dass beim heftigen Bremsen der den Fahrer, die Beifahrer oder sich selbst verletzt, muss für ausreichende Sicherung des Tieres gesorgt werden.

Richtig gelagerte und an die Größe des Tieres angepasste Transportboxen bieten den meisten Schutz.

Autofahrerinnen und –fahrer sind gesetzlich verpflichtet, ihren Hund im Fahrzeug zu sichern. Wer sein geliebtes Haustier einfach nur auf dem Rücksitz platziert, macht sich strafbar und setzt sich und sein Tier zudem einem hohen Risiko aus.

Welche Sicherheitsmaßnahmen bei der Mitnahme des Hundes im Auto zu treffen sind, variiert je nach Größe des Tieres und je nach Art des Fahrzeuges. Damit der Hund während der Fahrt nicht stört, gibt es Hundegeschirre, die an den Fahrzeuggurten verankert werden. Diese bieten im Falle eines harten Aufpralls allerdings kaum Schutz für das Tier. Um die optimale Sicherheit für den Hund zu gewährleisten, muss die Gurtlänge sehr knapp und die Verbindung mit der Rückbank fest sein.

Die größte Sicherheit für alle Fahrzeuginsassen bieten richtig platzierte und gesicherte Transportboxen. Für die Mitnahme kleiner Hunde kann diese auf der Rückbank mit dem Anschnallgurt gesichert werden. Große Transportboxen sollten im Laderaum von Kombis, Vans oder Geländewagen platziert und da ebenfalls gesichert werden. Am besten wird die Box quer zur Fahrtrichtung und direkt an der Lehne der Rücksitzbank gestellt.

Der Hund darf niemals alleine im Auto zurückgelassen werden, denn trotz Schatten können hohe Temperaturen zur tödlichen Gefahr für das Tier werden.



Telefonsprechstunde Dienstag, 02.12.08

Frau K. aus Großraum Elmshorn hat ein Problempferd: Der ältere Wallach hat einen Großteil seines Lebens im Zirkus verbracht und wurde dort vom Tierschutz gerettet.

Leider hat man ihm in seiner Jugend nicht nur sinnvolle Dinge beigebracht. So zupft er den Menschen die Mütze vom Kopf oder die Handschuhe aus der Tasche. Manchmal versteht er auch Kommandos falsch und tritt dann auf Dinge, auf die er besser nicht treten sollte (in diesem Fall eine kleine Katze, die glücklicherweise unverletzt blieb). Es kann auch schon einmal vorkommen, dass er die Menschen v.a. auch Kinder über den Haufen rennt. Er hält keine Distanzen ein und bedrängt einen förmlich. Was kann man mit diesem Pferd tun, um den Umgang zu erleichtern?

 

In einem ausführlichen Gespräch und einem weiterführenden Telefonat konnte Frau K. einige Tipps erfahren, die ihr das Verhalten des Pferdes erklären. Sie erhielt Namen und Ansprechpartner für ein gezieltes Bodenarbeitstraining, um bei diesem Pferd das Fehlverhalten zu korrigieren.

 

Susanne Last